Salz ist eines dieser alltäglichen
Dinge, die wir so selbstverständlich verwenden, dass wir normalerweise
kaum darüber nachdenken. Dabei steckt hinter den kleinen weißen
Kristallen eine erstaunliche Geschichte. Sie spielen eine zentrale
Rolle für unsere Ernährung und es wird seit Langem darüber
diskutiert, wie viel davon eigentlich gesund ist.
Chemisch betrachtet besteht Speisesalz überwiegend aus Natriumchlorid
(NaCl). Es kommt in der Natur in großen Mengen vor, beispielsweise
in Meeren, Salzseen oder unterirdischen Lagerstätten. Seit Jahrtausenden
wird es gewonnen, sei es durch Verdunstung von Meerwasser oder
durch den Abbau von Steinsalz.
Dem Salz verdankten nicht nur die Hansestädte im Mittelalter
einen erheblichen Teil ihres Reichtums - historisch gesehen war
Salz so wertvoll, dass es sogar als Zahlungsmittel diente. Auch
andere Städte wie Bad Reichenhall oder Salzburg verdanken ihren
früheren Wohlstand dem Salzhandel. Heute ist Salz ein Massenprodukt,
seine Bedeutung bleibt jedoch bestehen.
Warum
Salz für den Körper wichtig ist
Wie
viel Salz ist sinnvoll?
Salzgewinnung
Salzsorten






Brokkoli
Erbsen
Fenchel
Frühlingslauch
Kartoffel
Kohlrabi
Mangold
Porree / Lauch
Radieschen
Rettich
Salatgurke
Sellerie
Spargel
Spinat
Spitzkohl
Staudensellerie
Zuckerschoten
Auberginen
Artischocken
Blumenkohl
Bohnen
Chinakohl
Gemüsezwiebeln
Paprika
Paksoi
Rote Bete
Rotkohl
Rosenkohl
Schwarzwurzeln
Schmorgurken
Tomaten
Weißkohl
Zucchini
Zuckermais