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Tartes & Tartelettes
 
Tarte Tatin
Tomatentarte
Birnentarte
Kürbis-Tartelettes
Lebkuchentarte mit Orangen
Rhabarber-Mandel-Tartes
Lindenblütentarte
Mandeltarte mit Pinienkernen
Tarte Tatin mit Vanilleeis
 
Apfel-Heidelbeer-Tarte
 

Mürbeteig:
250 g Mehl
1/4 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Zucker
7 Eßlöffel Wasser
170 Gramm Butter in kleinen Würfeln

Belag:
4 mittel säuerliche Äpfel
100 g Heidelbeeren
80 g Zucker
2 Eßlöffel zerlassene Butter
  

 
     

Zubereitung:
Für den Mürbeteig Mehl, Salz und Zucker mischen, die Butter zugeben und von Hand zu einer streuselähnlichen Mischung verarbeiten. Fünf Minuten kneten. Soviel Wasser einarbeiten, daß der Teig zusammenhält. In Klarsichtfolie wickeln und ruhen lassen (nicht in den Kühlschrank legen).
Äpfel entkernen, vierteln und quer in dünne Schnitze schneiden, mit den gewaschenen Heidelbeeren und dem Zucker mischen. Den Teig rund ausrollen und eine Tarteform damit auslegen. Die Früchtemischung hineingeben und den überstehenden Rand nach innen klappen; diesen Rand mit zerlassener Butter bepinseln.
Bei 190 °C 35 etwa 40 Minuten backen - die Kruste soll braun und knusprig sein. Abkühlen lassen, in Stücke schneiden und lauwarm servieren.
Bei Verwendung von TK-Heidelbeeren diese auftauen und auf Küchenpapier gründlich abtropfen lassen, sonst wird die Füllung zu feucht und läuft aus.
Tipp: Bis zu 200 g Butter; machen den Teig geschmeidiger und lockerer.

 
Druckversion Apfel-Heidelbeer-Tarte
 
Birnentarte
 

Teig:
100 g Mehl, 50 g Butter, 1 Prise Salz, 2 Eßlöffel Zucker, 1 Eßlöffel Rahm, 1/2 Ei, abgeriebene Zitronenschale.

Belag:
3 Birnen, Zucker, Zitronensaft, Williams (Schnaps), 150 ml Rahm, 1 Msp. Vanille,
2 Eßlöffel Zucker.

 
Zubereitung:
Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben, Butterstücke, Salz und Zucker beigeben und von Hand reiben, bis alles gleichmäßig aussieht. Ei, Rahm und Zitronenschale zusammen verrühren und in die Mitte geben. Mischen, zu einer Kugel formen (nicht kneten!) und zugedeckt mindestens 30 Minuten kühl ruhen lassen. Den Teig rund ausrollen und eine Tarteform damit auslegen. Mehrmals mit der Gabel einstechen.
Dünn geschnittene Birnenschnitze sternförmig auf den Teigboden schichten, wenig Zucker und Zitronensaft darübergeben und die Tarte bei 220 °C etwa 30 Minuten auf der untersten Rille backen.
Kurz vor dem Servieren mit Williams-Schnaps beträufeln. Ein Drittel vom Rahm mit Vanille und Zucker dick einkochen. Den restlichen, steifgeschlagenen Rahm unterziehen und auf die Tarte verteilen. Die Birnentarte überbacken und warm servieren.
 
Druckversion Birnentarte
 
Kürbis-Tartelettes
 

Teig:
175 g Mehl, 25 g Mandeln gemahlen, 50 g Zucker, 1/2 Teelöffel Salz,
115 g Butter kalt gewürfelt, 1 Eigelb, 1 Eßlöffel Zitronensaft, 1-2 Eßlöffel Eiswasser.

Füllung:
50 g Butter weich, 100 g Lavendelhonig, 3 Eier, 100 ml Doppelrahm 250 g Kürbis geraffelt, 2 Stück kandierter Ingwer --> fein gehackt, 1 Prise Salz, 100 g frische Preiselbeeren (oder eingemachte).

 

Zubereitung:
Tartelette-Förmchen von 10 cm Durchmesser und 3 cm Höhe. Einen Mürbeteig aus den Zutaten zubereiten und zugedeckt eine Stunde kalt stellen. Auswallen, die Förmchen damit belegen, mit der Gabel einstechen und in der Mitte des auf 200 °C vorgeheizten Ofens zehn Minuten blindbacken.
Ofentemperatur auf 175 °C einstellen.
Füllung:
Butter, Honig und Eier schaumig rühren. Die übrigen Zutaten dazugeben, mischen und in die Förmchen verteilen. In der Mitte des Ofens 30 bis 35 Minuten backen.

 
Druckversion Kürbis-Tartlettes
 
Lebkuchentarte mit Orangen
 

Zutaten:
150 g fertiger Blätterteig TK, 1/8 Liter Milch; davon 3 Eßlöffel Milch (2) abnehmen,
20 g Mehl, 1 Teelöffel Lebkuchengewürz, 1 Prise Zimt; gemahlen,
2 Eßlöffel Schokolade; feingehackt, 2 Eiweiß, 40 g Zucker, 1 Eigelb, 2 Orangen,
2 Eßlöffel Orangenmarmelade, 2 Eßlöffel Sahne; steifgeschlagen, evtl. Orangenlikör Pistazien; frisch gehackt.

 

Zubereitung:
Blätterteig etwa zwei Millimeter dick ausrollen und mit Hilfe einer Schüssel gleichgroße runde Plätzchen ausstechen (2 pro Portion). Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und kalt stellen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Das Mehl mit Milch (2) anrühren. Die restliche Milch mit den Gewürzen erhitzen und das angerührte Mehl in die kochende Milch gießen.
Zwei bis drei Minuten kochen lassen. Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Nicht zu rasch schlagen, denn je mehr Luft in den Eischnee gelangt, desto schaumiger wird er. Das Eigelb unter die Creme rühren und zum Schluß das steifgeschlagene Eiweiß locker unterheben.
Jeweils zwei bis drei Eßlöffel davon auf die Blätterteigplätzchen geben, dabei ein ein Zentimeter breiten Rand lassen. In 10 bis 12 Minuten goldbraun backen.
Die Orangen so dick schälen, daß die weiße Haut völlig entfernt ist, und die Fruchtsegmente mit einem scharfen Messer aus den Zwischenhäuten trennen. Den dabei entstehenden Saft auffangen, mit der Orangenmarmelade verrühren und erwärmen. Die Fruchtfilets in die heiße Marmelade legen und eins bis zwei Minuten marinieren.
Die fertig gebackenen Lebkuchentartes mit den Orangenspalten sternförmig belegen. Etwas abgekühlt mit eiskalt geschlagener Sahne servieren.

Tipp: Die Tartes zur Abwechslung mal mit frisch gehackten Pistazien bestreuen.
Auch Himbeersauce paßt sehr gut zu diesem Dessert.

 
Druckversion Lebkuchentarte mit Orangen
  
Tomatentarte
 

Mürbeteig:
Je 1/2 Bund Petersilie,
Schnittlauch oder Basilikum
150 g Mehl, 60 g Butter
1 Ei, Salz
 

Belag:
2 rote Zwiebeln,
2 EL Olivenöl
800 g Tomaten
evtl. Kirschtomaten
1/2 Bund Thymian, Salz, Pfeffer

 
     

Zubereitung:
Für den Teig; die Kräuter waschen, trockenschütteln. Petersilie hacken, den Schnittlauch bzw. Basilikum schneiden. Mehl mit Butter, Ei, Kräutern, 1 Prise Salz und 3-4 EL kaltem Wasser zu einem glatten Teig verkneten. In Klarsichtfolie wickeln, 30 Minuten kaltstellen. Belag:
Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. In 1 EL Öl unter Rühren dünsten. Beiseite stellen. Die Tomaten häuten (blanchieren), halbieren und entkernen. Fruchtfleisch fein würfeln, in einem Sieb abtropfen lassen. Beides zugedeckt kalt stellen. Den Elektro-Ofen auf 225 °C vorheizen. Backform einfetten. Teig mit etwas Mehl ausrollen, die Form damit auslegen und einen 2 cm hohen Rand formen. Im Ofen bei 225 °C (Gas: Stufe 4) in etwa 15 Minuten hellbraun backen.
Kurz vorm Servieren: Kirschtomaten und Thymian waschen, Blättchen abzupfen. Teigboden mit Zwiebelringen, Tomatenwürfeln und Kirschtomaten (können auch abgezogen werden) belegen, salzen und pfeffern. Thymian darüber streuen, übriges Öl darüber träufeln. Tarte weitere 10 Minuten backen und servieren.

 
Druckversion Tomatentarte
 
 
Lindenblütentarte
 

Mürbeteig:
180 g Mehl, 100 g Butter;1 Prise Salz, 50 g Zucker, ca. 2 Eßlöffel Wasser.

 

Füllung:
100 g Butter, 2 Zitronen der Saft, 1 Orange der Saft, 1 Handvoll Lindenblüten;
oder: 8 Lindenblüten-Teebeutel, 50 g Honig, 150 g Puderzucker, 5 Eier.

 

Zubereitung:
Frische Lindenblüten: falls getrocknet, die Menge auf 2/3 reduzieren.
Das Mehl zu einem Kranz formen, Zucker und Salz darüberstreuen, die Butter in Flocken dazugeben und das Ganze vermengen. Zuletzt das Wasser beifügen und schnell zu einem Teig mengen. Diesen in einer Klarsichtfolie einwickeln 1 Stunde kühl ruhen lassen.
Die Butter verflüssigen und leicht erwärmen. Die Lindenblüten oder die Teebeutel hineingeben und an der Wärme 30 Minuten ziehen lassen.
Die übrigen Zutaten in die abgekühlte Butter geben, gut aufrühren und noch mal 1 Stunde ziehen lassen. Ein eingefettetes Tarte-Blech dünn mit Mürbeteig auslegen, und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Die Füllung abseihen und auf den Teig gießen.
Im vorgeheizten Backofen auf der zweituntersten Rille bei 160 °C 35 bis 40 Minuten backen.
Tipp: Diese Tarte schmeckt auch mit Minze oder Basilikum ausgezeichnet. Anstelle der Lindenblüten nehmen 20 Minzeblätter oder 8 Basilikumblätter nehmen.

 
Druckversion Lindenblütentarte
 
Mandeltarte mit Pinienkernen
 

Teig:
200 g Mehl, 4 Eigelb, 1 Prise Salz, 125 g Butter, 50 g Zucker,1 Packung Vanillinzucker.

Füllung:
100 g Pinienkerne, 125 g Butter, 100 g Mandeln gehäutet,
125 g Zucker, 1 Prise Salz, 3 Eier, 30 g Speisestärke, 1/2 Teelöffel Backpulver.

 

Zubereitung:
Für den Teig das Mehl in eine Schlüssel geben. In die Mitte eine Mulde drücken. Eigelb und Salz in die Mulde geben. Die Butter in kleine Stücke schneiden und mit Zucker und Vanillinzucker auf dem Mehlrand verteilen. Alle Zutaten von der Mitte aus schnell zu einem glatten Teig verkneten. In eine gefettete Tarteform drücken. Einen Rand von 1 cm hochziehen. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen und 30 Minuten kalt stellen.
Inzwischen für die Füllung die Pinienkerne in 1/5 der Butter hellgelb rösten und beiseite stellen. Die restliche Butter bei schwacher Hitze schmelzen und wieder abkühlen lassen. Die Mandeln mahlen. Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Mandeln, Zucker und Salz mischen. Die Eier einzeln unterrühren. Die Masse mit den Quirlen des Handrührgerätes 5 Minuten schaumig rühren. Stärke und Backpulver darüber sieben und unterheben. Nach und nach die zerlassene Butter unterziehen.
Die Mandelmasse auf den Teigboden gießen. 10 Minuten auf der 2. Einschubleiste von unten backen.
Dann die Pinienkerne auf der Mandelmasse verteilen und weitere 10-15 Minuten backen. Im ausgeschalteten Backofen bei offener Ofentür 10 Minuten nachziehen lassen.
Noch warm (mit Schlagsahne) servieren.

 
Druckversion Mandeltarte mit Pinienkernen
 
Rhabarber-Mandel-Tartes
     

250 g Blätterteig, TK
1 Eigelb; zum Bestreichen
Belag:
350 g Rhabarber
in 2 cm große Stücke
1 Eßlöffel Zucker

Mandelmasse:
50 g Butter; weich
50 g Puderzucker
50 g Mandeln; geschält und gemahlen
  

Zu den Tartes:
100 ml Sahne
1 Stange Vanille; Mark
1 Teelöffel Zucker
  
  

     

Zubereitung:
Einige Stunden vor der Fertigstellung der Tartes die weiche Butter, den Puderzucker und die gemahlenen Mandeln zu einer cremigen Masse vermischen, auf Klarsichtfolie geben, zur Rolle formen und kalt stellen. Den Rhabarber in eine Kasserolle geben, mit Zucker bestreuen und zugedeckt einige Minuten auf kleiner Flamme Wasser ziehen lassen.
Die Stücke mit einer Siebkelle herausnehmen und beiseite stellen. Den Saft zu Sirup einkochen. Den Blätterteig ausrollen, Rondellen von 15 cm Durchmesser ausstechen und auf Backpapier legen. Von der Mandelmasse Scheiben abschneiden, den Blätterteig damit belegen und mit den Fingern gleichmäßig verteilen.
Wichtig: 1 cm Rand frei lassen. Der Blätterteig steigt, wo er nicht belegt ist, und es bildet sich automatisch ein Rand. Die Mandelmasse mit den Rhabarberstücken belegen.
Die Blätterteigränder mit Eigelb und den Rhabarber mit dem Sirup bestreichen.
Die Tartes im vorgeheizten Ofen bei 220 °C ca. 10 Minuten backen.
Sahne mit Vanille und Zucker aufschlagen und zu den lauwarmen Törtchen servieren.

 
Druckversion Rhabarber-Mandel-Tartes
 
 
Tarte Tatin
 

Teig: 125 g Mehl, 1 Prise Salz, 1 Eßlöffel Zucker, 75 g Butter, 1 Eigelb, etwas Wasser.
Außerdem: 1/2 Kilo Säuerliche Äpfel, 50 g Butter, 100 g Zucker.

 

Zubereitung:
Für den Teig das Mehl auf eine Arbeitsfläche geben, mit Salz und Zucker mischen. Butter dazugeben und den Teig mit den Händen verbröseln. Eigelb und Wasser dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Mindestens 1 Stunde kühl ruhen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine gefettete Tartform damit auslegen.
Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse herausschneiden. Die Äpfel in Scheiben oder Fächer schneiden und auf den Teig legen. Mit der Butter und Zucker gleichmäßig bedecken. Im auf 200 °C vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen, herausnehmen und kalt oder warm servieren.
Tipp: Geht natürlich auch mit TK-Blätterteig.

In diesem Fall kann man die Äpfel auch Fächerförmig einschneiden, den Blätterteig damit belegen und diese mit einem dickflüssigen Karamelzucker bestreichen.
Im auf 200 °C vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen

 
Druckversion Tarte Tatin
 
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