
Rote Bete (Rote Beete) |
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Die Rote Bete (lat. Beta),
auch Rote Rübe oder Salatrübe genannt, gehört zur Familie der Zuckerrüben.
Sie hat eine dünne, glatte Schale und gilt als Ursprungspflanze aller
Rübengewächse. Rote Bete wird im Vergleich zum Frischmarktumsatz in
hohem Maße industriell verarbeitet.
Die typische, sehr intensive rote Farbe, die auch als Lebensmittelfarbstoff eingesetzt wird, ist auf das stickstoffhaltige Glykosid Betanin zurückzuführen. Auch die gekräuselten Blätter haben bei manchen Sorten eine kräftig rote Farbe. |
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Neben der roten Bete gibt es weitere verwandte Rübensorten
wie z.B. die Gartenrübe, die als Gemüse verwendet wird, sowie
die Zuckerrübe, die zu Zucker und Alkohol weiterverarbeitet wird.
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Die Rote Bete ist reich an Mineralien, vor allem
an Natrium, Phosphor, Kalzium und Eisen. Alles Stoffe, die bei der Blutbildung
eine wichtige Rolle spielen. Außerdem enthält die Rote Bete viel Vitamin
A, Vitamin C und Vitamine der B-Gruppe. Sie hat zudem eine ganze Reihe
gesundheitsfördernder Eigenschaften.
Rote Bete wirkt harntreibend und harnsäurelösend, regt Leber und Galle, fördert die Verdauung und beeinflußt günstig den Stoffwechsel. Schon ein kleiner Druck oder Schnitt genügt, damit rote Bete beim Garen ihren dunkelroten Saft an die Kochflüssigkeit abgibt. Verfärbungen an den Händen können mit Zitronensaft entfernt werden. Mittlerweile gibt es auch weiß- und gelbfleischige "Rote" Bete (Bild). |
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Frische Bete, die noch Wurzeln, Blätter oder Stiele
haben, halten sich 2 bis 4 Wochen im Kühlschrank oder an einem kühlen
und feuchten Ort. Im Keller gelagert oder in der Erde eingegraben sind
sie zwar länger haltbar, neigen aber bei langer Lagerzeit dazu, hart
zu werden. Rohe Rüben sind nicht zum Einfrieren geeignet.
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