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Camembert und Brie |
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Camembert, Brie und ähnliche Weichkäse mit weißem
Außenschimmel gehören zu den beliebtesten Käsesorten. Weißschimmelkäse
gehören im Vergleich etwa zum Emmentaler oder Gouda zu den relativ
jungen Käsesorten. Camembert / Brie entstanden im 18. Jahrhundert und
wurden erst im 19. Jahrhundert über die Grenzen ihres Ursprungsgebietes
hinaus bekannt.
Weichkäse wird es schon weit länger geben, aber sie wurden frisch oder nur wenige Tage gereift verzehrt. Was für den Vorrat bestimmt war, wurde entweder fester gekäst oder man versuchte es durch Salzen länger haltbar zu machen. So entstanden die Rotschmierekäse wie z.B. Münster und Livarot. Auch Camembert, der in einem kleinen Ort gleichen Namens in der Normandie erfunden wurde, war zuerst ein Rotschmierekäse. Die Bäuerin Marie Harel, geborene Fontaine, gab ihm um 1790 durch besonders sorgfältige Behandlung die Eigenschaften, die ihn heute so beliebt machen. |
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Herstellung Ursprünglich wurden Camembert und Brie aus Rohmilch
hergestellt und mit der Hand in Formen geschöpft. In kleineren Betrieben
im Ursprungsland wird auch heute noch so verfahren. Dabei kommt es wesentlich
auf die sorgfältige Behandlung der Milch und des Käses an. Verunreinigungen
der Milch, zu hohe oder zu niedrige Temperaturen und Luftfeuchtigkeit
beim Trocknen und Reifen kann die Qualität von Käse beeinträchtigen. Camembert aus deutscher
Produktion |
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Brie
Brie wird in Frankreich auch nach seiner Herkunft unterschieden: kleiner im Durchmesser, aber dicker und höher, mehr einem großen Camembert ähnlich und der mildeste von allem. Brie hat mindestens 40 Prozent, meist aber 45 und 50 Prozent Fett i.Tr. bei einem Gehalt an Trockenmasse von 44 Prozent. |
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| Brie aus deutscher Produktion hat in etwa den
gleichen Fett- und Trockenmassegehalt wie französischer, wird meist als
einzeln verpackte "Tortenstücke" angeboten.
Was paßt zum Camembert
und Brie? |
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