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Walnuss |
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Eine der bekanntesten Sorten unter den zahlreichen
verschiedenen Walnussarten ist die juglans
regia, die aus Südosteuropa und Westasien stammt und 300 bis
400 Jahre alt wird. Sie wird auch als "Englische Walnuss"
bezeichnet, da sie früher vor allem in England angebaut wurde und von
dort aus in viele andere Länder gelangte.
Die Schwarznuss juglans nigra und die Weißnuss oder Butternuss juglans cinerea gehören zu den verbreitetsten Walnusssorten in |
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Nordamerika, wo sie auch heimisch sind. Die bekannteste
französische Sorte ist die noix de Grenoble,
die in der Region um Grenoble gezüchtet wird, das weltweit für die herausragende
Qualität seiner Walnüsse bekannt ist. Zu den führenden Walnussproduzenten
gehören heute die USA, Staaten der ehemaligen UdSSR, China, Türkei und
Italien.
Bis zur Reife sind Walnüsse von einem stark gerbsäurehaltigen, grünen Fruchtfleisch umgeben. Im Handel erhältlich sind sie nur in der Schale oder ausgeschält als Nußkerne. Nüsse in Schalen gibt es getrocknet, aber auch bis in den Dezember hinein frisch. Die Walnüsse werden entweder von Hand geerntet, indem man die herabgefallenen Nüsse einfach aufliest, oder maschinell vom Baum geschüttelt und aufgelesen. Schwarze Walnüsse Für diese Zubereitungsart müssen die Walnüsse noch grün und gerade
so reif sein, daß man sie mit einer Nadel noch durchstechen kann,
der innere Kern darf also nicht fest sein. Der optimale Zeitpunkt
ist ungefähr Ende Juni. Walnussbrot 300 ml kaltes Wasser, 40 g Hefe, 8 g Meersalz, 20 g Honig, 500 g
Weizenmehl, |
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| weitere Sorten: |
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