
Karambole |
||||||||||||||||||
|
Die Karambole ist in Sri Lanka sowie auf den Molukken
beheimatet und wird in Asien seit langer Zeit gezüchtet. Der Baum kann
eine Höhe zwischen 6 und 10 m erreichen und trägt Büschel süß duftender
rosafarbener oder violetter Blüten. Die Karambole (übrigens die
einzige Obstart aus der Familie der Sauerkleegewächse) gedeiht in allen
tropischen Ländern wie etwa Brasilien, Malaysia, China, Australien,
Israel und in der Karibik. Die Frucht ist ist 5 bis 12 cm lang und hat
eine relativ ungewöhnliche Form, die aus fünf (manchmal auch vier oder
sechs) herausstehenden Längsrippen besteht.
Schneidet man die Karambole quer durch, entstehen sternförmige Scheiben, weshalb sie auch als Sternfrucht bezeichnet wird. Die dünne, wachsartige Schale der Frucht ist durchscheinend grün-gelblich gefärbt und wird mit zunehmender Reife goldgelb. Das saftige Fleisch ist leicht säuerlich und schmeckt bei der vollreifen Frucht aromatisch. Die Karambole ist reif, wenn das durchscheinende Fruchtfleisch nicht mehr grün, sondern bernsteinfarben aussieht. |
|
|||||||||||||||||
|
Je nach Sorte und Erntezeitpunkt variiert das Aroma
der Karambole. Manche Sorten schmecken süß und nur leicht säuerlich,
andere haben einer eher herbsauren Geschmack. Inhaltsstoffe: pro 100
g um 85 mg Vitamin C, Vitamin A, Calcium und Eisen. Die viel Oxalsäure
enthaltenden Früchte lassen sich ähnlich wie Rhabarber verarbeiten,
werden aber meist zum garnieren verwendet. Mangowürfel und Karambolenscheiben vermischen
und kalt stellen. Ingwer, Olivenöl, Essig, Limettensaft, Senf,
Koriander, Frühlingszwiebel, etwa Salz und Pfeffer mit dem Pürierstab
glatt pürieren. Anschließend die gekühlten Früchte
damit marinieren. |
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||