
Schmoren |
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Beim Schmoren verbinden sich verschiedene Aromen durch einen intensiven Garprozess. Ob Schmorbraten, Rouladen, Gulasch oder Ochsenschwanzragout, all diese Gerichte brauchen Zeit zum Garen und werden um so besser, je langsamer man sie schmort. Fleisch schmoren Schmorgerichte lassen sich gut vorbereiten und problemlos
einfrieren. Stücke vom Hals (Kamm), Schulter, Keule und Haxe sind besonders
geeignet. Mit Gewürzen sowie Spirituosen kann man vielfältig verfeinern
und erhält so immer eine kräftige, würzige Sauce. |
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Der Unterschied besteht (außer in der Garzeit) vor
allem in der Anfangsphase. Schmor-gerichte werden, um einen kräftigen
Geschmack zu erzielen, zuerst bei starker Hitze angebraten. Erst dann
wird mit wenig Flüssigkeit und bei milder Hitze so lange gegart,
bis sie zart sind. Geschmortes Hackfleisch Hackfleisch, mit Gemüse, Kräutern und Tomaten geschmort,
ist eine beliebte Sauce zu Nudelgerichten und als Bolognese jedem bekannt.
Dafür kann nach belieben, Hackfleisch vom Rind, Kalb, Schwein, Lamm
oder Geflügel genommen werden. |
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Mit Brühe oder Fond angießen
und bei milder Hitze etwa eine Stunde schmoren lassen. Topf dabei nicht
zudecken. Zum ende hin sollte die Flüssigkeit weitgehend verdunstet
sein. Gelegentlich umrühren und zum Schluß mit etwas Kochsahne
(Panna Cucina) verfeinern. Lorbeerblatt entfernen.
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