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Schokolade |
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| Pralinen
Pralinen sind, der Überlieferung
zufolge, nach dem Koch des Grafen du Plessis-Pralin benannt, der in
Frankreich als erster mit Zuckerguß überzogene Mandeln als Leckerbissen
anbot. Heute versteht man unter Pralinen kleine Stückchen, deren Inneres
sowohl flüssig gefüllt (Weinbrand, Likör, Schnaps) als auch weich (Nougat,
Marzipan, Creme) und fest (Krokant, Trockenfrüchte) sein kann. Der Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr liegt
in Deutschland zur Zeit bei ca. 8 kg Schokolade, wobei der Löwenanteil
auf die Schokoladentafel fällt. Die gefüllte Schokoladentafel hat
sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr durchgesetzt und ist nun
etwa gleichauf mit der ungefüllten. Sei es, daß sie im gekühlten
Zustand durch ihre erfrischenden Ingredienzen besonders in heißen Sommermonaten
bevorzugt wird, daß etwa ein Koffein- bzw. ein Espresso-Zusatz einen
gewünschten aufmunternden Effekt bewirkt, die kalorienarme Joghurtfüllung
dem Kalorien- bewußtsein entspricht oder man den kernigen Zusatz
in Form von Nüssen, Mandeln, Krokant und rumgetränkten Trauben einfach
gerne mag. |
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| Schokoladen-Trüffel Zutaten für etwa 50 Stück 150g Schlagsahne 60g Zucker, 1 Msp. Salz, Mark von 1 Vanilleschote 200g Vollmilch-Kuvertüre 250g weiße Kuvertüre 150g Butter Ausserdem: 100g Zartbitter- und 100g weiße Kuvertüre zum überziehen. |
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Zubereitung: |
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