
Kohlenhydrate |
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Kohlenhydrate sind Grundinhalts- stoffe unserer Nahrung
und genauso wichtig wie Eiweiß und Fett.
Bei normaler, gemischter Kost werden sie in ausreichender Menge aufgenommen. Ihren Namen bekamen die Kohlenhydrate im Labor. Er bezeichnet ihren chemischen Aufbau: Verbindungen von Kohlenstoff- und Wasserstoff. Unter den Kohlenhydraten gibt es zwei Sorten: Stärke und Trauben- zucker. Wenn wir Kohlenhydrate vom Stärketyp essen - das sind Brot, |
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Reis, Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte,
Teigwaren und sonstige Mehlprodukte - dann werden sie bei der Verdauung
langsam in Traubenzucker zerlegt. Das hat den Vorteil, daß der Körper
sie nach und nach vollständig in Energie umsetzt und diese Energie auch
verwertet. Bezieht man den Traubenzucker dagegen aus den Kohlenhydraten
vom Zuckertyp - das sind Früchte, Honig, weißer Zucker, Traubenzucker
und Malzzucker - dann geht dieser fast augenblicklich in den Körper
über. Er überschwemmt ihn sozusagen und wird nicht immer vollständig
als Energie verwertet sondern auch in Fett umgewandelt und gespeichert.
Brot als Kohlenhydratlieferant Im Brot sind alle wichtigen essentiellen Begleiter der Kohlenhydrate versammelt. Es hat einen hohen Gehalt an Vitaminen der B-Gruppe und liefert dem Darm notwendige Ballaststoffe. Vollkorn- oder Roggenbrot ist aus verschiedenen Gründen dem Weißbrot vorzuziehen. Wieviel Kohlenhydrate sollte man essen? Eine allgemeine Empfehlung lautet, 50 bis 60 Prozent
des täglichen Kalorienbedarfs in Form von Kohlenhydraten zu sich zu
nehmen. Da wir im Durchschnitt 2400 (Männer 2600, Frauen 2200)
Kalorien pro Tag benötigen und 1 Gramm Kohlenhydrat 4,1 Kalorien
hat, wären das pro Tag zwischen 300 und 400 Gramm Kohlenhydrate. |
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