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Kaviar / Caviar |
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Der Inbegriff des kulinarischen Luxus, kann theoretisch
aus jedem eßbaren Fisch gewonnen werden. Als der echte Kaviar,
welcher gelegentlich auch als "schwarzes Gold" bezeichnet wird, gilt
allerdings der Rogen des Stör. Visuell erkennbar an seiner nicht einheitlich
schwarzen, sondern unregelmäßig dunkelgrauen Färbung, prall und mit
einer hauchdünnen Haut versehen. Kaviar wird von drei Störarten gewonnen,
nämlich von Beluga-, Osietra- und Sevruga-Stör. Auch der Preis
gliedert sich in dieser Reihenfolge, wobei Beluga-Kaviar am teuersten
ist. Die feinsten Qualitäten tragen die Bezeichnung "Malossol", was
soviel wie "mild gesalzen" bedeutet.
Neben dem "echten" - welches übrigens der einzige ist der auf Speisekarten mit 'Kaviar' bezeichnet werden darf - gibt es noch Kaviar von anderen Fischarten. Besonders fein ist hierbei der Keta-Kaviar, der Forellenkaviar und der Maränenkaviar. Preiswert und vom äußeren dem echten Kaviar am ähnlichsten ist der Rogen des Seehasen, der sogenannte "deutsche Kaviar". Die ideale Lagertemperatur für frischen Kaviar liegt bei -2°C. Keinesfalls darf er unter -2°C gelagert werden.. Kaviar ist gesalzene Frischware und wird üblicherweise in Dosen verpackt. Bei idealer Lagerung ist frischer Kaviar sechs Wochen und mehr haltbar. Im Einzelhandel hat sich meist pasteurisierte Glasware durchgesetzt. |
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Blinis mit Kaviar und Räucherlachs Für ca. 30 Blinis: 150 g mittelfein gemahlene Buchweizengrütze, 200 ml
Wasser, 100 g Mehl, 20 g frische Hefe, 1/41 Milch, 1 Ei, 50 g Butter,
etwas Salz, Butterschmalz zum ausbacken. Klassisch wird zu Kaviar Champagner oder Wodka gereicht. Es paßt natürlich auch trockener Weißwein oder Krimskoje. |
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