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Dünsten und Dämpfen |
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Beim Dünsten (oder Dämpfen) werden Nahrungsmittel
mit wenig Flüssigkeit/Fond (bzw. im Dampf über
kochendem Wasser) gegart. So bleiben Nährwert und Aromen weitgehend
erhalten.
Auch das Schmoren kann mit dem Dünsten verglichen werden, nur werden die Nahrungsmittel dafür zur Geschmacksentwicklung zuerst in Fett angebraten. Das Garen findet, ebenso wie beim Dünsten, mit wenig Flüssigkeit und bei niedrigen Temperaturen statt. Der wesentliche Unterschied besteht in der Garzeit. Beim Dünsten (und Dämpfen) sollen Farbe, Struktur und Eigengeschmack soweit wie möglich erhalten bleiben. Deshalb werden die Nahrungsmittel nur so lange wie unbedingt nötig erhitzt. Man nutzt diese Methode vorwiegend für feine Gemüse, Obst und Fisch. |
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Richtig Dünsten Damit es problemlos gelingt, braucht man ein passendes
Kochgefäß. Der Topf soll eher breit und flach als hoch sein und mind.
so groß, daß das Kochgut bequem darin Platz hat. |
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Darauf achten das zum Garende, Fisch und Gemüse
gleichzeitig den optimalen Garpunkt erreichen.
Fische oder Fischfilets sind, je nach Stärke, in ca. 3 bis 15 Min. gar. Werden sie der Hitze unnötig lange Zeit ausgesetzt, wird das zarte Fleisch trocken und faserig. |
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Gemüse dünsten Bei dieser Methode entfalten sich die Aromen besonders
gut. Es dürfen beim Dünsten keine Röststoffe entstehen,
deshalb von Anfang an mit milder Hitze arbeiten. Zuerst wird das Fett
in den Topf gegeben (meist Butter), dann evtl. feingeschnittene Zwiebel
angeschwitzt, bevor das gleichmäßig geschnittene Gemüse hinzukommt.
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