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Inhaltsstoffe in Lebensmitteln

   
Vitamine sind für unseren Körper unverzichtbar da sie vom Organismus - bis auf wenige Ausnahmen - nicht selbst hergestellt werden können.
Vitamine werden in zwei Gruppen unterteilt, nämlich in fettlösliche und wasserlösliche. Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen A, D, E und K. Sie können vom Körper nur aufgenommen werden, wenn sie mit etwas Fett zugeführt werden. Fettlösliche Vitamine können über einen längeren Zeitraum in der Leber gespeichert werden.
Der Vitamin-B-Komplex und Vitamin C gehören zu den wasserlöslichen Vitaminen. Sie können im Körper nur in geringen Mengen gespeichert werden und sollten deshalb regelmäßig zugeführt werden.
Vitamine im Überblick
  Vitamine
 
 
     
Kohlenhydrate sind Grund- inhaltsstoffe unserer Nahrung und werden bei gemischter Kost in ausreichender Menge aufgenommen.
Ihren Namen bekamen die Kohlenhydrate im Labor. Er bezeichnet ihren chemischen Aufbau: Verbindungen von Kohlenstoff- und Wasserstoff. Unter den Kohlenhydraten gibt es zwei Sorten: Stärke und Traubenzucker.
  Kohlenhydrate
Werden Kohlenhydrate vom Stärketyp gegessen - das sind Brot, Reis, Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte, Teigwaren und sonstige Mehlprodukte - dann werden sie bei der Verdauung langsam in Traubenzucker zerlegt. Das hat den Vorteil, daß der Körper sie nach und nach vollständig in Energie umsetzt und diese Energie auch verwertet.
Kohlenhydrate
Kalorientabelle - Gemüse, Obst & Getreide
   
Protein ist eine Sammelbezeichnung für die in der Natur vorkommende Vielfalt an Eiweißstoffen, welche wiederum verschiedenartig und äußerst kompliziert aus Aminosäuren zusammengesetzt sind. Neben dem stetigen Verbrauch kann der menschliche Körper eine Reihe von Aminosäuren nicht selbst aufbauen.
Wir sind deshalb darauf angewiesen, diese essentiellen Aminosäuren durch Eiweiß ständig zuzuführen. Als reine Energiespender können sich Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß gegenseitig ersetzen, als Baustoff für den Organismus ist Eiweiß unersetzlich.
Eiweiß / Protein
Kalorientabelle - Protein
  Protein-Struktur
   
Mineralstoffe sind nichtorganische Nährstoffe und werden bei Aufbauprozessen und im Stoffwechsel benötigt.
Eine optimale Mineralstoffzufuhr wird im allgemeinen durch eine ausgewogene Mischkost erreicht, die einen hohen Anteil an Gemüse und Vollkorngetreideprodukten enthält. Außerdem kann über mineralstoffreiches Trinkwasser oder Mineralwasser eine zusätzliche Zufuhr, besonders an Calcium und Magnesium, erreicht werden.
Verluste von Mineralstoffen bei Lebensmittel, treten vor allem dann auf, wenn die mineralstoffreichen Randschichten (z.B. bei Getreide) entfernt werden oder Lebensmittel durch übermäßig langes Kochen, in zu viel Wasser, ausgelaugt werden. Mineralstoffe selbst, sind wie Vitamine, keine Energieträger, d.h. sie tragen nicht direkt oder nur unbedeutend zum Energiestoffwechsel bei.
  Mineralwasser
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